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Falten / Botox

Hyaluronsäure / Filler

Hyaloronsäure/Filler

Expertenbehandlung mit Hyaluronsäure

Hyaluronsäure wird zur Faltenglättung vorzugweise an folgendene Körperpartien eingesetzt:

Faltenbehandlung auf natürlichem Wege mit Hyaluronsäure

Die Hautalterung ist entscheidend geprägt durch eine nachlassende Elastizität und einer Abnahme der Spannkraft. Rauchen und häufige Sonnenbäder beschleunigen diesen natürlichen Prozess und führen zum Entstehen von trockener Haut und sog. 'Knitterfältchen'. Prinzipiell lassen sich fast alle Falten und Fältchen vermindern oder sogar komplett korrigieren. Jedoch sind Dauer und Intensität der Verbesserung von wichtigen Faktoren wie der Faltentiefe, dem Hautbild und dem Lebensstil abhängig. Die Hyaluronsäure, die von Natur aus in der menschlichen Haut zu finden ist, sorgt u. a. für deren Elastizität, Geschmeidigkeit und die jugendliche Frische. Wichtigste Aufgabe dieser in allen lebenden Organismen vorkommenden Substanz ist es, Wasser aufzunehmen und zu binden. Somit kann durch die Gabe von Hyaluronsäure insbesondere Volumen gewonnen werden und gleichzeitig werden Falten weicher oder verschwinden ganz. Die Wirkung der Hyaluronsäure hält zwischen sechs und zehn Monate an und baut sich auf natürlichem Wege wieder ab.

Aufbau der Hyaluronsäure im Detail

Die Hyaluronsäure ist ein Polysaccharid und findet sich in Körperflüssigkeiten und Geweben des Menschen. Der größte Teil davon befindet sich in der Haut und zwar in der Dermis und Epidermis. Die Substanz Hyaluronidase erfüllt zahlreiche biologische Funktionen. Sie dient zum Beispiel als Gerüstbaustein der extrazellulären Matrix (d.h. sie stabilisiert den Raum zwischen den Zellen der Haut) und ist zudem als Signalstoff aktiv. Unter physiologischen Bedingungen trägt es negative Ladungen und besitzt ein hohes Wasserbindungsvermögen und zeigt viskoelastische Eigenschaften. Im Embryonalstadium führen erhöhte Hyaluronsäurespiegel im Gewebe zur Mobilität der Zellen.

So ist z. B. die Sprossung der Gliedmaßen hyaluronsäuregebunden. Die Biosynthese der Hyaluronsäure erfolgt an der Zelloberfläche enzymatisch durch Hyaluronsäuresynthasen ohne spezifische Proteinbindung. Ebenfalls an der Zelloberfläche erfolgt der biologische Abbau der Hyaluronsäure enzymatisch durch Hyaluronidasen. In der ästhetischen Medizin wird Hyaluronsäure in hoch gereinigter, nativer Form zur Stimulation anaboler Leistungen der Firbroblasten eingesetzt. In vernetzter Form ist die Hyaluronsäure wasserunlöslich und eignet sich deswegen zur Volumensubstitution in der Haut. Eine neue Entwicklung sind die monophasischen Filler, die statt Partikel eine kohäsive polydense Matrix (CPM) enthalten.

Geschichte zur Anwendung von Hyaluronsäure

Welchen Effekt hat Hyaluronsäure?

Ein 'lifting effect' am Ort der Injektion ist sofort sichtbar, da das Gewebe umschrieben angehoben wird. Die Ausbreitung der Hyaluronsäure im Gewebe hängt von der individuellen Beschaffenheit der Haut, der viskoelastischen Eigenschaft des Gels und der Partikelgröße ab. Je niedriger die Viskoelastizität des Gels, desto besser die Verteilung.

Monophasische Filler breiten sich eigenständig sichtbar im Gewebe aus. Techniken der Injektion. Am meisten wird die lineare Tunneltechnik und die serielle Punkttechnik zur Augmentation verwendet:

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